SCHAUSPIEL

PETER S. HERFF


THEATER


Zu den Terminen: EIN KLAVIER! EIN KLAVIER! / Kammeroper Köln

 

Zu den Terminen: DER CHINESE / Theater im Bauturm Köln

 

Zu den Terminen: EMIL UND DIE DETEKTIVE / Comedia Theater Köln

 

Zu den Terminen: DIE NIBELUNGEN / Comedia Theater Köln

EIN KLAVIER! EIN KLAVIER!
Diverse
Volker Hein
Kammeroper Köln (2015)

Foto: Actorsphotography Rolf Franke

 

DER CHINESE
Alexander
Rüdiger Pape
Theater im Bauturm Köln (2015)

Foto: Meyer Originals

 

EMIL UND DIE DETEKTIVE
Komplette Bande, Großmutter u.a.
Frank Hörner
Comedia Theater Köln (2012)

Foto: Meyer Originals

 

DIE NIBELUNGEN
König Gunther
Rüdiger Pape & Ensemble
Comedia Theater Köln (2006)

Foto: Wolfgang Weimer


Zu den Terminen: EIN KÄNGURU WIE DU / Comedia Theater Köln

 

Zu den Terminen: DIE BRÜDER LÖWENHERZ / Horizont Theater Köln

 

 

Zu den Terminen: KRABAT / Comedia Theater Köln

EIN KÄNGURU WIE DU
Pascha
Rüdiger Pape
Comedia Theater Köln (2016)

Foto: Meyer Originals
 

DIE BRÜDER LÖWENHERZ
Jossi, Matthias, Orwar
Volker Hein
Horizont Theater Köln (2017)

 

DAS DOPPELTE LOTTCHEN
Lotte
Frank Hörner
Comedia Theater Köln (2017)

Foto: Meyer Originals
 

KRABAT
Juro, Lyschko, Michal
Carina Eberle
c.t.201 / Comedia Theater Köln (2017)

Foto: Meyer Originals

 


 

 
DAS DOPPELTE LOTTCHEN   (ab 16. September 2017)
 
Kinderstück nach dem Roman von Erich Kästner
 
Zwei Mädchen treffen sich zum ersten Mal im Leben in einem Ferienheim und finden heraus: Sie sind Zwillinge! Der Vater lebt in Wien, die Mutter in München – jede hat ein Kind behalten.
Was für eine Familienkonstellation soll das denn sein? Man hat ja schon so einiges gehört – Regenbogenfamilien, Nestmodelle, Wechselmodell. Aber so?
Erich Kästner hat eine alte Kindersehnsucht beschrieben: Alle für immer zusammen.
 
In der Theaterfassung des COMEDIA Theaters erzählen drei Männer diese Geschichte, begleitet werden sie von einer Sozialarbeiterin. Warum? Lassen Sie sich überraschen!
Jedenfalls haben diese vier eine ganz eigene Auffassung von der Lösung aller familiärer Probleme.
Aber zunächst heißt es: Zöpfe rauf, Locken runter, kochen lernen und Fieberschübe...
 
 
 
Laudatio zum Kölner Kinder- und Jugendheaterpreis 2017
 
Wieso eigentlich DOPPELTES Lottchen? – In der Comedia wirbeln nicht weniger als VIER blond perückte und ansonsten schwarz gekleidete Gestalten über die karg gehaltene Bühne.
Wer ist hier Luise und wer Lotte?
 
Der fliegende Wechsel beim Rollentausch gibt dem Stück ein hohes Tempo. Schwungvoll und mit Witz und Kreativität verwandeln minimale Stilmittel wie der Einsatz einer Haarspange oder das Drehen der Pagenschnittperücke Lotte in die Mutter oder die eine in die andere Figur. Jeder spielt jeden!
Dabei wird die Geschichte nicht einfach nachgespielt. Es wird experimentiert, mit der Geschichte gespielt, hin und her gewendet - genau wie mit dem Bühnenbild, das sich durch einfaches Drehen von zwei Wohnungen in zwei Knastzellen verwandelt.
Nebenbei zeigt sich hier: auch in ihrem Milieu sind die Menschen eingesperrt - in ihrer Spießigkeit - und die Zwillinge in dem begrenzten Raum, den sie, die meiste Zeit wartend, im Leben ihrer Eltern verbringen. Kästners Scheidungsthematik ist heute aktueller denn je. Es geht um die Kindersehnsucht nach der heilen Familie. Die geht allen unter die Haut – und das ausgerechnet von Knackis gespielt – ein genialer Schachzug!
 
Eine weitere in der Comedia-Fassung mit Humor, aber nicht minder ernst genommen herausgearbeitete Komponente ist der Mut und die Stärke der Kinder, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen - oder mit Grönemeyers Worten gesagt: Sie sind die wahren Anarchisten! So wie Kästner im Roman stark auf Seiten der Kinder steht und die Rolle der Eltern in Frage stellt, so zeigt das Ensemble, wie die Zwillinge ihre Probleme selbst lösen, wie sie für ihren Wunsch nach einer Zusammenführung der Familie kämpfen, ihre Rechte einfordern und die Eltern so steuern, wie sie es zum Erreichen ihres Ziels benötigen.
 
Und was ist mit den Kindern im Publikum? Haben die verstanden, worum es hier geht?
Kinder, die Tag und Nacht bombardiert werden mit Clips und Klops und bunt-buntbunt - Bunt muss es sein! -, werden hier konfrontiert mit einer schmucklosen dunklen Bühne und dunklen Kostümen. Unterbrochen wird die ganze Düsternis nur durch die blonden Perücken. Nach anfänglichem Gekicher und Geflüster („Hey, das sind Männer mit Perücken!“) werden sie schnell in den Bann der Inszenierung gezogen. Und es funktioniert. Keine Ablenkung durch unwichtige Requisiten. Der Fokus der Zuschauer ist auf das Wesentliche gerichtet – auf das Spiel der Akteure.
 
Back to the roots – Kindertheater vom Feinsten. Als am Ende das Licht im Theater angeht, ist nicht nur in einigen Kinderaugen das ein oder andere Tränchen zu sehen.
Ob Lach- oder Kummerträne oder beides – egal! – Es hat berührt!
 
Mit der großen Bandbreite von Sebastian Maiers Musik, Stefanie Stuhldreiers einfallsreicher Ausstattung und dem perfekt positionierten Licht von Stefanie Thelen verwandeln die Schauspieler Kästners Geschichte in ein spannendes und spektakuläres Bühnenstück. Frei von Kitsch und Sentimentalität mit viel Charme, Herz UND Tiefe ist der Comedia eine außergewöhnliche sehr sehenswerte Inszenierung gelungen.
 

Ob Sie, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, jetzt Grönemeyers „Kinder an die Macht“ kaufen, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Ich kann Ihnen nur voller Überzeugung empfehlen:
Comedia Colonia: Das doppelte Lottchen!

 
 
Weitere Informationen unter:  www.comedia-koeln.de
 
 
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KRABAT - JEDE*R ENTSCHEIDET SELBST   (ab 16. April 2017)
 
nach dem Roman von Otfried Preußler
Eine Produktion von ct.201 in Kooperation mit dem Comedia Theater Köln
 
Krabat hat es geschafft: Er entkommt einer ungemütlichen und kalten Gesellschaft, in der er bettelnd durch die Dörfer ziehen muss und betritt eine neue und glitzernde Welt der Möglichkeiten:
Die dunkle Mühle im Koselbruch. Dort wird nicht nur Korn gemahlen, sondern die schwarze Magie gelehrt. Und die hat nicht nur eine große Faszination sondern auch einen hohen Preis.
Plötzlich verschwindet sein Freund Tonda unter mysteriösen Umständen. Die Zeit steht still. Krabat muss sich entscheiden.
 
Die Zuschauer*innen begeben sich mit Krabat auf eine geheimnisvolle Reise in eine Welt voller Macht und Abhängigkeiten. Es geht um Verantwortung und die Stärke des freien Willens:
Darf ich alles, nur weil ich es kann? Welche Konsequenzen haben meine Entscheidungen und meine Handlungen für mich und andere? Wie weit kann und muss ich dabei gehen?
Jede*r entscheidet. Selbst.
 
 
Weitere Informationen unter:  www.comedia-koeln.de
 
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EIN KÄNGURU WIE DU
 
Die schrägste Zirkusnummer von Ulrich Hub
 
„Bist du eigentlich verheiratet?“ – „Nein.“ – „Bist du verlobt?“ – „Nein.“– „Dann bist du also Single!“ Der Trainer verneint wieder. „Hä?“, sagen die Raubkatzen und
der Trainer antwortet: „Denkt mal ein bisschen nach. Benutzt einfach euren Kopf.“ Tiger und Panther finden, ihr Dompteur ist nicht normal. Es kann nur eine
Antwort geben: Er ist schwul und das geht gar nicht. Kurz vor einer wichtigen Generalprobe hauen sie ab. Auf ihrer Flucht begegnen sie Django. Das boxende
Känguru ist stark, gewinnt alle Kämpfe ganz ohne Trainer und hat keine Angst vor den beiden Raubtieren. Django sagt: „Die Welt ist bunt – jeder darf so sein
wie er ist.“ Tiger und Panther freuen sich, einen so einen coolen Typen zum Freund zu haben.
 
Ein boxendes Känguru, ein schwuler Trainer – Ängste, Vorurteile und Gerüchte werden durcheinander geschüttelt und am Ende war alle Aufregung umsonst.
Oder?
 
 
Weitere Informationen unter:  www.comedia-koeln.de
 
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EIN KLAVIER! EIN KLAVIER!
 
Ein musikalischer Loriot-Abend mit Texten von Vicco von Bülow (Loriot)
 
Wer kennt ihn nicht! Vicco von Bülow, wie er mit bürgerlichem Namen heißt.
 
Seine Sketche, die ihn berühmt gemacht haben. Einen Abend mit seinen berühmtesten Sketchen werden mit Lachgarantie dargeboten.
Und natürlich kommt der musikalische Aspekt in diesem Programm auch nicht zu kurz.
 
 
Weitere Informationen unter:  www.kammeroper-koeln.de
 
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DER CHINESE
 
Eine Farce von Benjamin Lauterbach
 
Viele Jahre in der Zukunft: In Deutschland herrscht Öko-Wohlstand für alle. Die Menschen sind glücklich. Strenge Gesetze für eine nachhaltige Lebensweise sorgen für Ordnung und Wohlbefinden. China dagegen ist am Ende: das Volk unzufrieden, die Machthaber ratlos. Ausgewählte Repräsentanten werden nach Deutschland entsandt. Sie sollen für unbestimmte Zeit bei deutschen Familien wohnen und Bericht erstatten: Wie machen die Deutschen das bloß mit dem Glück?
 
Über diese deutsch-chinesische Vereinbarung kommt der Chinese Herr Ting in das Haus des Erfinders Alexander und dessen Frau Gwendolyn. Die Muster-Familie, vor allem die Kinder Maria-Lara und Niclas, ist in heller Aufregung. Bei Trinkfrüchten und Wellness- Food versucht Ting, die Geheimnisse des deutschen Wunderlandes zu entschlüsseln und stößt dabei zunehmend auf kleinere und größere Abgründe. Doch Ting wahrt zunächst die Fassung und verteilt Geschenke. Die batteriebetriebenen chinesischen Mitbringsel aus Vollplastik versetzen die Kinder zwar in Entzücken, bringen aber das Familienidyll gefährlich ins Wanken. Als der mit Smartphone, Digi-Cam und Wachmachern in Pillenform ausgestattete Ting sich auch noch über alle Maßen für Alexanders Erfindungen zu interessieren beginnt, gerät alles aus den Fugen. Die Grundfesten der deutschen Ordnung sind in Gefahr! Am Ende bleibt nur eins: Der Chinese muss weg!
 
Mit seinem Stück „Der Chinese“ war der 1975 geborene Benjamin Lauterbach 2011 zum Workshop des Berliner Stückemarkts einge- laden. Mit bitterböser Schärfe und ironischer Leichtigkeit führt er die Mentalität der deutschen Gesellschaft mit ihrem Hang zu Welterklärung, Regelhaftigkeit und Obrigkeitsgehorsam ins Absurde.
 
 
 
Weitere Informationen unter:  www.theater-im-bauturm.de
 
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EMIL UND DIE DETEKTIVE
 
Kinderstück nach Erich Kästner in einer Fassung für drei Spieler
 
Berlin ist immer eine Reise wert. Aber zunächst muss Emil eine Bahnreise hinter sich bringen, ausgestattet mit Koffer und Blumenstrauß und 140 Mark in der Tasche und das auch noch alleine im Abteil mit einem merkwürdigen Mann mit Hut. Sauber verdient ist das Geld und das Entsetzen ist groß, als am Zoologischen Garten die Tasche plötzlich leer ist. Doch gerade kann Emil den Hut noch im Getümmel entdecken und flugs nimmt er die Verfolgung auf.
 
Quer durch die fremde Stadt, zu Fuß und mit der Straßenbahn. Und dann passiert das Unwahrscheinlichste von allem: Erst kommt ihm Gustav zu Hilfe, dann dessen Freunde Dienstag, Traugott, Petzold, der Professor und schließlich steht Emil eine ganze Bande Berliner Jungs bei, um den Dieb zu stellen. Das kann doch gar nicht mehr schiefgehen!
 
Eingebettet in die unwahrscheinlichste aller Rahmenhandlungen erzählt das Team des COMEDIA Theaters diesen Klassiker neu.
 
 
 
LAUDATIO
 
Auszüge aus der Laudatio zum Kölner Theaterpreis 2012:
 
[...] „Emil und die Detektive“ gewinnt den Preis, weil man an dieser Inszenierung einfach nicht vorbei kommt. Erich Kästner besaß einen Hang zur Sentimentalität, das ist mir auch schon als Kind und begeisterter Leser seiner Bücher nicht entgangen. Kästner trat halt immer das Wasser in die Augen, wenn er an seine eigene Kindheit dachte. Will man seine Stoffe retten, muss man etwas mit ihnen tun, eine Überlegung, die in der Filmbranche übrigens kaum jemandem in den Sinn kommt. Frank Hörner aber schon, der seiner Inszenierung die Textfassung von Marion Firlus zugrunde legt. Er setzt als Passepartout die Geschichte von drei Knackis auf Kästners Roman, die den Auftrag erhalten, „Emil und die Detektive“ in der JVA zu inszenieren. Plötzlich ist alle Sentimentalität aus den Augen gewischt, und die Bühnenhandlung erhält Szene für Szene einen doppelten Boden. Die Männer müssen nicht mehr so tun, als würden sie Kinder auf der Bühne spielen, sie bleiben Männer, eine ironische Brechung, die jeder Szene Distanz verleiht.
 
Bert Brecht wird droben auf Wolke 7 vor Begeisterung über diesen cleveren Schachzug die Harfe wohl gar nicht mehr aus der Hand gelegt haben.
[...]
 
Und stark sind selbstverständlich auch die drei schweren Jungs, die das Schiff schaukeln. Nils Beckmann gibt dem Emil etwas von seiner Kindlichkeit, er bleibt die Identifikationsfigur für das junge Publikum. Manuel Moser ist für die dunkle Grundierung des Knast-Alltags aber auch für die grelle Komik zuständig und Peter S. Herff darf im Alleingang die ganze Bande von Gustav bis zu Pony Hütchen spielen. Laut agieren die drei und so witzig, dass ihr Publikum bei der Premiere in der Vondelstraße vor Begeisterung nur so tobte. „Emil und die Detektive“, das ist ein Markstein in der Kölner Theaterlandschaft. Wer diese Produktion gesehen hat, den wird es immer wieder ins Theater ziehen, und nicht nur in die Comedia.
 
 
 
PRESSE
 
"In der Comedia gelingt Erich Kästners "Emil und die Detektive" unter Frank Hörners Regie als rasantes und spannendes Drei-Mann-Bühnenstück für
Kinder ab sechs, das mit viel Witz, filmischen Elementen und einer überraschenden Rahmenhandlung nichts vom Charme der Vorlage einbüßt."
(AKT)
 
"Jede Inszenierung in der Comedia besitzt derzeit Charakter, dieser 'Emil' von Frank Hörner bietet mit seiner Professionalität, seinen reichen Ideen und
dem zielsicheren Witz besonders nahrhafte Theaterkost."
(CHOICES)
 
"Der Comedia ist eine durchaus ungewöhnliche und sehr sehenswerte Version des Kästner'schen Klassikers geglückt." 
(KÖLNER STADT-ANZEIGER)
 
 
Weitere Informationen unter:  www.comedia-koeln.de
 
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DIE NIBELUNGEN
 
Ein modernes Heldenepos von Rüdiger Pape und Ensemble
 
Was ist das für eine Geschichte – ein Heldenepos? Ein Liebesdrama? Oder einfach eine spannende Geschichte um Freundschaft und Verrat?
Das Stück ist ein rasantes Spiel um den Recken Siegfried, der – ausgestattet mit Tarnkappe undunbesiegbarem Schwert – seinem neuen Freund König Gunther zu Liebesglück verhilft und ihn zugleich ins Verderben stürzt. Denn nur durch Täuschung gelingt es Gunther, Königin Brunhild zu besiegen und als Braut heimzuführen. Als der Schwindel offenbar wird, nimmt das Unheil seinen Lauf ...
 
 
PRESSE
 
"Am schönsten gelingen denn auch jene Szenen, in denen die Regie sich freimacht von der übermächtigen Vorlage. (...) Hier tritt das freie Spiel in den
Vordergrund: belebend, ironisch, kraftvoll. Auf seine Schauspieler kann Pape sich verlassen." 
(KÖLNER STADT-ANZEIGER)
 
 
Weitere Informationen unter:  www.comedia-koeln.de
 
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HISTORIE


       
2017
 DAS DOPPELTE LOTTCHEN
 Erich Kästner Gewinn Kölner Theaterpreis 2017
  Lotte Frank Hörner  
    Comedia Theater Köln  
       
       
2017
 KRABAT - JEDE*R ENTSCHEIDET SELBST
 Otfried Preußler / Carina Eberle  
  Juro, Lyschko, Michal
 Carina Eberle  
    c.t.201 / Comedia Theater Köln  
       
       
2017
 DIE BRÜDER LÖWENHERZ
 Christian Schönfelder/Klaus Hemmerle  
  Jossi, Matthias, Orwar
 Volker Hein
  
    Horizont Theater Köln  
       
       
2016
 EIN KÄNGURU WIE DU
 Ulrich Hub Nominierung Kölner Theaterpreis 2016
  Pascha
 Rüdiger Pape  
    Comedia Theater Köln  
       
       
2015
             EIN KLAVIER! EIN KLAVIER!         Loriot (Vicco von Bülow)
         
  Diverse
 Volker Hein  
    Kammeroper Köln
  
       
       
2015
 DER CHINESE
 Benjamin Lauterbach Nominierung Kölner Theaterpreis 2015
  Alexander Rüdiger Pape
  
    Theater im Bauturm Köln
  
       
       
2015
 DER ACHTE ZWERG Carina Eberle  
  Diverse Carina Eberle  
    Hinterhofsalon Köln  
       
       
2014 OTHELLO William Shakespeare  
  Brabantio  Adnan G. Köse  
    Theater Dinslaken  
       
       
2014 KUNST Yasmin Reza  
  Serge Klaus Ebert  
    Kunststelle Wadern  
       
       
2013 WUNDERALICE ODER TRAU NIE  Carina Eberle  
  EINER RAUCHENDEN RAUPE Carina Eberle
  
  Erzähler
 Diverse  
       
       
2012    EMIL UND DIE DETEKTIVE Marion Firlus Publikumspreis WESTWIND 2013
  Traugott, Petzold, Dienstag, 
 Frank Hörner  Gewinn Kölner Theaterpreis 2012
  Professor, Großmutter u.a. Comedia Theater Köln  
       
       
2012 AN DER ARCHE UM ACHT Ulrich Hub Nominierung Kölner Theaterpreis 2012
  Erster Pinguin  Gertrud Pigor
  
    Comedia Theater Köln  
       
       
2011 ELLIS BIEST Karin Eppler
 Gewinn Kölner Theaterpreis 2010
  Biest Karin Eppler  
    Comedia Theater Köln  
       
       
2010
 UNTER TAGE Adnan G. Köse Eröffnungsveranstaltung 
  Ritchie Adnan G. Köse Kulturhaupstadt Ruhr 2010
    Zeche Lohberg Dinslaken  
       
       
2009 EINE ODYSSEE Ad de Bont Eröffnungspremiere
  Poseidon u.a Frank Hörner Comedia Theater Köln
    Comedia Theater Köln  
       
       
2008 HERR FUCHS MAG BÜCHER Gertrud Pigor  
  Severin Gertrud Pigor   
    Comedia Theater Köln  
       
       
2008 SEIN ODER NICHTSEIN Jan Mendell Koproduktion Theater im Bauturm Köln
  Bronski / Hitler
 Rüdiger Pape  und Theater der Keller Köln
    Volkstheater Millowitsch   
       
       
2007 DER FEIND BIST DU Kai Hensel Nominierung Kölner Theaterpreis 2008
  Sven Reimers Ulrike Stöck  
    Comedia Theater Köln   
       
       
2007 BANDSCHEIBENVORFALL  Ingrid Lausund Nominierung Kölner Theaterpreis 2007
  Kruse Rüdiger Pape  
    Theater im Bauturm Köln  
       
       
2007 ENDSPIEL Samuel Beckett  
  Nagg Rüdiger Pape  
    Landestheater Vorarlberg   
    Bregenz  
       
       
2006 VANJA Anton Tschechow  
  Astrov Hiltrud Kissel  
    Studiobühne Köln   
       
       
2006 DIE NIBELUNGEN Rüdiger Pape & Ensemble   Gewinn NRW Theaterpreis 2006
  König Gunther Rüdiger Pape Nominierung Deutscher Theaterpreis
    Comedia Theater Köln „DER FAUST“ 2006
       
       
2005 WIE IDA EINEN SCHATZ
 Andri Beyeler Nominierung Kölner Theaterpreis 2005
  VERSTECKTUND JAKOB KEINEN  Catharina Fillers   
  FINDET    
  Jakob Comedia Theater Köln   
       
       
2004 WAS IHR WOLLT William Shakespeare   
  Sebastian Thomas Wenzel  
    Studiobühne Köln 
  
       
       
2004 MOBY DICK Erik Schäffler  
  Ismael / Ahab  Rüdiger Pape  
    Comedia Theater Köln   
       
       
2003 DIE REISE NACH BRASILIEN  Daniil Charms Nominierung Kölner Theaterpreis 2003
  Kolja Pankin Catharina Fillers  
    Comedia Theater Köln   
       
       
2003 DIE KAHLE SÄNGERIN Eugène Ionesco  
  Herr Martin Florian Lutz  
    Theaterhaus Köln  
       
       
2003 ROMEO & JULIA  William Shakespeare  
  Bruder Johannes u.a.
 Manfred Langner   
    Grenzlandtheater Aachen  
       
       
2002 DER LEBKUCHENMANN David Wood  
  Herr Salz Silvana Kraka  
    Stadttheater Aachen  
       
       
2002 VORHER, NACHHER Roland Schimmelpfennig  
  Mann / Insektenforscher Jürgen Gosch  
    Schauspielhaus Düsseldorf  
       
       
       
       

 

           
   

 

       

 

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